Endlich: Ein neues Kommunikations- und Begegnungszentrum für Gudensberg

Die HNA berichtete am 26. September über das neue „G1“ (siehe Bild).

Julian Brand ging in seiner Rede vor dem Stadtparlament auf die Notwendigkeit ein. Es gilt das gesprochene Wort:

Herr Stadtverordnetenvorsteher, meine Damen und Herren,

die Stadt Gudensberg erhält Mittel aus dem Programm „Lebendige Zentren“ (früher „Aktive Kernbereiche in Hessen“) der Städtebauförderung in Höhe von 370.000 Euro. Mit diesen Mitteln sollen vier Einzelmaßnahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts umgesetzt werden. Bürgermeister Börner hatte darüber informiert und auch die regionale Presse hat darüber berichtet. Zu den Einzelmaßnahmen gehört der Erwerb einer Leerstands-Immobilie für die Schaffung eines Kommunikations- und Begegnungszentrums im Kernbereich der Stadt.

Meine Damen und Herren,

in Gudensberg fehlen Räumlichkeiten für die Allgemeinheit, insbesondere für das vielfältige Vereinsleben und die Jugend- und Generationenarbeit. Wir wollen im Zuge des Ausbaus der Kernstadt vor allem ein Kultur- und Kommunikationszentrum schaffen. Für den Umbau stehen entsprechend auch Mittel aus der Städtebauförderung im Umfang von 90 % der Projektkosten zur Verfügung.

Hier werden sich vor allem die sozialorientierten Vereine, wie die AWO und vor allem die Musikvereine aber auch die Kultur- und Kunstschaffenden freuen.

Das Hauptziel ist dabei die Schaffung eines zentralen, unabhängigen Begegnungszentrums im öffentlichen Raum für Nachbarschaft, Vereine und lokale Institutionen in der Stadt Gudensberg.

Der Begegnungsort soll für alle barrierefrei und zugänglich sein. Vor allem soll es ein generationsübergreifend zugänglicher Ort sein.

Herr Stadtverordnetenvorsteher, meine Damen und Herren,

getreu unserem Motto „Ehrenamt braucht Raum“ soll die Immobilie Grabenweg 1 erworben und umgebaut werden. Die Immobilie Grabenweg 1 – kurz G1 – liegt innerstädtisch und auch verkehrstechnisch günstig. Ein Leerstand für den wir ein neues Nutzungskonzept haben.

Für den Erwerb erteilen wir gern unsere Zustimmung.

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